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Bombenfund auf der Hardhöhe
Gefährlicher Bombenfund auf der Hardhöhe
Im Zuge der Erschließung des neuen Gewerbegebietes westlich der Hardhöhe wurde das Gebiet mittels einer Metallsonde untersucht. Volltreffer! Das Gerät zeigte einen größeren Metallgegenstand an.
Als ein Bagger das Erdreich vorsichtig beiseite schob, fand sich in ca. 30 cm Tiefe eine 125 Kilo schwere Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg, mit intaktem Zünder. Sogleich wurden Fachleute alarmiert, die aus Ingolstadt anreisten. Laut Auskunft des Sprengmeisters, Herrn Josef Beier, hatten die Landwirte in den letzten Jahren enormes Glück, dass bei der Bewirtschaftung des Feldes die Bombe nicht explodierte. Die Entschärfung der Bombe gelang dann unter der Mithilfe der Einsatzkräfte Polizei, Feuerwehr und Rotes Kreuz problemlos. Allerdings mussten dazu die Südwesttangente, die Würzburger Straße und der OBi-Baumarkt für eine Stunde gesperrt werden. Auch die Anwohner des Wohngebietes Hardhöhe wurden aufgefordert, ihre Häuser nicht zu verlassen, bis die Bombengefahr beseitigt war. So eine Bombe kann bei einer Explosion Splitter bis zu 500 Meter weit schleudern! Unsere Hardhöhenbewohnerin und Stadträtin, Heidi Lau, war bei der Entschärfung vor Ort und konnte die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten live miterleben. Um ca. 20.30 Uhr war dann die Gefahr gebannt und alle waren froh, dass alles glimpflich abgelaufen war.
Wir bedanken uns für die Abdruckerlaubnis von Fotos von ToMa: www.toma-fotografie.de



